Infografiken selbst erstellen? Mit diesen Onlinetools kein Problem

Dass Infografiken immer wichtiger werden, sieht man jeden Tag in den Sozialen Netzwerken, im Fernsehen und im gesamten Internet.

Wo bekommt man eine vernünftige Infografik?

Aber wo bekommt man als Blogger oder Unternehmer günstig und schnell eine vernünftige Infografik her?

  • Wer bei null anfängt und im Zeichenprogramm versucht, eigene Grafiken dieser Art zu erstellen, macht zwangsläufig viele Fehler, die sich vermeiden lassen.
  • Am einfachsten ist es, einen Profi zu beauftragen – doch das kostet oft mehr Geld, als man auszugeben bereit ist.

Doch für alles gibt es heutzutage eine DIY-Lösung: Onlinetools zur Erstellung von kurzen Videos oder zur Bildbearbeitung gibt es viele, mit denen auch Laien gut zurechtkommen. Da wäre es doch ein Witz, wenn es keine Online Tools für Infografiken gäbe, oder?

Keine Angst: Es gibt sie wirklich – und manche davon sind sehr gut.

Ganz kostenlos geht es bei vielen Anbietern von Onlinetools für Infografiken leider nicht.

Ganz kostenlos geht es bei vielen Anbietern von Onlinetools für Infografiken leider nicht. Infografik: Schwarzer.de

Kostenlose Infografiken sind möglich: Mit Einschränkungen

Ganz kostenlos geht es bei vielen Anbietern von Onlinetools für Infografiken leider nicht. Oft hat man die Wahl zwischen kostenloser und Premium-Version, für die dann ein monatlicher oder jährlicher Beitrag zu entrichten ist. Das lohnt sich vor allem dann, wenn man die zusätzlichen Funktionen wirklich benötigt und regelmäßig Infografiken erstellt.

Für den gelegentlichen Einsatz reichen meist auch die kostenfreien Versionen völlig aus – wenn man mit Einschränkungen wie Brandings auf Grafiken oder der Tatsache leben kann, dass eine Grafik nur online eingebunden und nicht heruntergeladen werden kann. Doch selbst das können manche kostenfreien Angebote bieten. Bevor man voreilig ein teures Abo für Onlinetools abschließt oder sich eine Desktop-Lösung zulegt, sollte bedacht werden, dass viele Nutzer ein einmal gekauftes Produkt leider viel zu häufig einsetzen.

Klar: Die Ausgabe soll sich ja rentieren, also benutzt man den Editor für die Infografiken in jeder Veröffentlichung – wenn möglich, sogar mehrfach. Davor muss allerdings gewarnt werden: Infografiken sollen Texte auflockern und mit sinnvollem Content ergänzen. Sie dienen ausdrücklich NICHT als Ersatz für bunte Bildchen auf Webseiten. Weniger ist manchmal mehr – auch und gerade bei Infografiken.

Nicht immer muss es die Profi-Agentur sein

Es gibt eine ganze Reihe mehr oder weniger bekannter Onlinetools für Infografiken, auf die wir mal einen Blick werfen sollten. Alle bieten ihre eigenen Herangehensweisen, von denen jede ihre jeweiligen Vor- und Nachteile aufweist. Da jedes Projekt, jede Webseite und jeder Social-Media-Auftritt anders ist, müssen Sie selbst entscheiden, was benötigt wird und was nicht. Im Einzelfall kann sich dann durchaus auch die Ausgabe für eine Premiumversion lohnen.

Manche Anbieter haben übrigens das interessante Prinzip, für bestimmte Vorlagen, Grafiken oder Inhalte einmalige Gebühren zu verlangen. Das kann interessant sein, wenn man wirklich nur sehr gezielt Infografiken einsetzt und sich von Standard-Ware abheben, aber keine teure Agentur buchen möchte. Denn es gibt die Gefahr des Abnutzungseffektes: Gibt es nur einige wenige Templates für Infografiken, tauchen diese entsprechend oft auf Webseiten auf – was den Wiedererkennungswert schmälert.

So professionell und gut manche dieser Ergebnisse aussehen, sollte man sich lieber durch die Tiefen der verfügbaren Templates und Vorlagen klicken, um etwas zu finden, das noch nicht tausendmal am Tag von anderen verwendet wurde.

Möchte man jedoch ein einmaliges Design oder eine Infografik, die genau auf das Design der eigenen Webseite abgestimmt ist, bleiben allerdings doch nur zwei Möglichkeiten:

  • Selbst das Grafikprogramm anwerfen oder
  • Einen Fachmann damit beauftragen

Für alle anderen hier ein paar Onlineprogramme zum Infografik erstellen:

Piktochart

Ein Problem bei Infografiken ist, dass Anfänger oft nicht wissen, wie man eine gute Grafik überhaupt strukturiert und aufbaut. Lange Einarbeitung ist nicht gewünscht, denn man möchte möglichst schnell ein Ergebnis. Ohne große Vorkenntnisse bietet Piktochart genau das: Sehr professionell und ansprechend aussehende Infografiken, die trotz (oder gerade wegen) ihrer simplen Erscheinung modern und übersichtlich sind. Statistische Daten, Präsentationen, Banner oder eben reine Infografiken lassen sich mit wenigen Klicks unter der Verwendung vorhandener Themes und Vorlagen erstellen. Mit etwas Erfahrung lassen sich wirklich tolle Infografiken mit Piktochart erstellen. Die Basisversion des Onlinetools ist kostenlos, allerdings bietet Piktochart auch einen Premiumservice für 29 US-Dollar im Monat an. Dafür können Sie dann aus einer größeren Zahl an Vorlagen wählen, dürfen mehr eigene Bilder in die Infografik integrieren und einiges mehr. Darüber hinaus gibt es noch eine Lite-Version für 15 Dollar monatlich, die als Kompromiss zwischen beiden Varianten dient. Ob sich das lohnt, muss jeder selbst wissen. In jedem Fall kann man die Infografik am Ende im PNG-Format herunterladen und weiterverwenden. Ein Nachteil von Piktochart liegt in seiner Popularität. Wie bereits erwähnt, nutzen viele User die gängigsten Templates, man muss also selbst ein wenig herumschrauben, um ein möglichst individuelles Ergebnis zu bekommen. Gerade für Anfänger ist Piktochart aber ein Onlinetool, mit dem professionell aussehende Infografiken schnell und günstig erstellt werden können.

Ein Problem bei Infografiken ist, dass Anfänger oft nicht wissen, wie man eine gute Grafik überhaupt strukturiert und aufbaut. (#01)

Ein Problem bei Infografiken ist, dass Anfänger oft nicht wissen, wie man eine gute Grafik überhaupt strukturiert und aufbaut. (#01)

Weitere Infos finden Sie hier.

Infogr.am

Bei diesem Online-Editor für Infografiken geht es vor allem darum, übersichtliche Charts und Grafiken für das Onlinemarketing zu erstellen. Die Einbindung von Daten aus Excel oder anderen Programmen ist problemlos möglich. Infogr.am ist perfekt, wenn man Diagramme in Balkenform, klassische Kursentwicklungen und ähnliche Anwendungen umsetzen möchte. Für solche Grafiken ist der Import von externen Datensätzen natürlich eine große Erleichterung. Dabei kann man nicht nur Daten vom eigenen PC hochladen, sondern auch beliebig aus Clouds wie Dropbox oder Google Drive einbinden. Sogar der Import von Daten aus Google Analytics ist machbar, was für viele Leute sehr interessant sein dürfte. Die fertige Infografik kann in der kostenlosen Version allerdings nicht heruntergeladen werden. In der Premiumversion bekommt man für einen monatlichen Beitrag die Möglichkeit, die Grafiken als PNG oder PDF-Dateien zu exportieren. Die Pro-Version kostet 19 Dollar im Monat, eine Businessversion ist für 67 Dollar monatlich erhältlich. Ein direktes Teilen der Infografik z.B. auf YouTube ist ebenfalls möglich.

Bei diesem Online-Editor für Infografiken geht es vor allem darum, übersichtliche Charts und Grafiken für das Onlinemarketing zu erstellen. (#02)

Bei diesem Online-Editor für Infografiken geht es vor allem darum, übersichtliche Charts und Grafiken für das Onlinemarketing zu erstellen. (#02)

Interesse bekommen? Nähere Infos hier.

Easel.ly

Der Favorit vieler User und Experten in Sachen Onlinetools für Infografiken ist Ease.ly, das eine Vielzahl an Templates und Editorfunktionen bietet. Auch hier gibt es die Unterscheidung zwischen kostenloser Version mit begrenztem Funktionsumfang und einer Premiumversion, die mit nur drei Dollar pro Monat aber kein großer Kostenfaktor ist. Beim Erstellen einer Infografik über Ease.ly kann man sich einen beliebigen Hintergrund auswählen und mittels Malfunktion eigene Ergänzungen vornehmen. Formen und Texte können aus vorhandenen Vorlagen genutzt werden. Eigene Dateien (Grafiken, Bilder) oder externe Medieninhalte (z. B. aus YouTube oder stockphoto) können problemlos eingebunden werden. Sehr schön ist, dass das fertige Ergebnis lokal exportiert werden kann, Sie können die Infografik also auf den eigenen Rechner herunterladen. Zusätzlich kann man sie aber auch im Ease.ly-Account hinterlegen, damit man sie immer wiederfindet.

Wer mag, kann sie direkt über die Plattform veröffentlichen. Sehr interessant ist für Firmen, die innerhalb von Teams an der Erstellung von Infografiken arbeiten, dass man Mitarbeiter einladen kann, die sich dann ebenfalls an der Grafik verewigen können. Was fehlt, ist die Einbindung von Zahlen über den Import von Dateien (z. B. aus Excel). Das macht es etwas langwierig und kompliziert, wenn man umfangreiche Daten und Zahlen darstellen möchte. Wer aber nicht viel mit Zahlenmaterial jongliert, profitiert von der großen Vielfalt an Designs und Grafiken, die sich stufenlos vergrößern bzw. verkleinern sowie frei verschieben lassen. Ein mächtiges Onlinetool, mit dem rasch gute Ergebnisse erzielt werden.

Der Favorit vieler User und Experten in Sachen Onlinetools für Infografiken ist Ease.ly, das eine Vielzahl an Templates und Editorfunktionen bietet. (#03)

Der Favorit vieler User und Experten in Sachen Onlinetools für Infografiken ist Ease.ly, das eine Vielzahl an Templates und Editorfunktionen bietet. (#03)

Easel.ly der Favorit in Sachen Onlinetools

Venngage

Mit Venngage kann man sehr flott ansprechende und auffallende Infografiken erstellen, die außerdem die Möglichkeit beinhalten, Social Reports anzufertigen. Das bedeutet, dass man mit dem integrierten Social Analytics Tool Daten von Social Media Accounts einbinden kann. Auf diese Weise lässt sich sehr leicht ermitteln und nachvollziehen, wie erfolgreich beispielsweise eine Kampagne bei Facebook oder auf Google ist. Daten von Adwords, Twitter, Pinterest und anderen Diensten können auf diese Weise ausgewertet werden. Die einfache Nutzung hat allerdings auch ihren Preis, denn die Premiumversion muss mit 19 Dollar im Monat bezahlt werden.

In der kostenlosen Version hat man wie üblich eine deutlich eingeschränkte Auswahl bei Designs und Templates. Schmerzhaft ist, dass die Infografik nicht als PNG-Datei exportiert werden kann. Venngage eignet sich vor allem für wichtige und große Kampagnen, deren Ergebnisse später ausgewertet werden sollen. Weniger geeignet ist das Tool für Infografiken, die nur die Webseite oder den Blog auflockern sollen, obwohl auch das theoretisch machbar ist. Die direkte Einbindung eigener Bilder, YouTube Videos oder anderer Dateien ist kein Problem. Eine weitere Besonderheit ist die Education-Version, die für 29 Dollar monatlich oder 99 Dollar im Jahr erhältlich ist. So kann das Tool für die Weiterbildung und in Schulen verwendet werden.

Mit Venngage kann man sehr flott ansprechende und auffallende Infografiken erstellen, die außerdem die Möglichkeit beinhalten, Social Reports anzufertigen. (#04)

Mit Venngage kann man sehr flott ansprechende und auffallende Infografiken erstellen, die außerdem die Möglichkeit beinhalten, Social Reports anzufertigen. (#04)

Für die ganz Schnellen: venngage.com

Google Charts

Klar, dass bei einem so wichtigen Thema wie Infografiken Google nicht auf ein eigenes Onlinetool verzichten kann. Google Charts bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, Daten zu erfassen, in Diagramme einzubinden und auszuwerten. Besonders verführerisch ist die Tatsache, dass Google eine umfangreiche Datenbasis mitliefert. Denn seien wir ehrlich: Bei der Erstellung von Infografiken ist die Erfassung von verlässlichen Daten meist der zeitaufwändigste Prozess. Zugriff auf Statistiken kosten anderswo Geld – bei Google Charts ist der Infografik-Generator kostenlos.

Wählen Sie einfach die gewünschte Studie aus und übernehmen Sie die relevanten Daten aus dem Fundus in die eigene Infografik. Anschließend lassen sich die Ergebnisse über Facebook, Twitter und natürlich Google+ direkt teilen oder per E-Mail verschicken. Alternativ kann man die URL weiterverbreiten bzw. einbinden. Leider noch nicht vorgesehen ist der Dateiexport auf lokale Computer, Sie können die fertige Infografik also nicht auf Ihren Rechner herunterladen. Noch ein Wort zur Bedienfreundlichkeit: Hier ist Google Charts leider keine einfache WYSIWYG-Lösung, denn bei der Erstellung der Charts ist händische Arbeit am Code erforderlich. Wer damit keinerlei Erfahrung hat, fährt mit einem anderen Onlinetool für Infografiken besser. Wer hingegen mit der Arbeit an Code vertraut ist, kann mit Google Charts sehr professionelle und ansprechende Diagramme erstellen.

So ansprechend und einfach die Möglichkeit ist, die vorgefertigten Daten von Google zu verwenden, sollte man immer einen Blick auf die Quelle der Datenerfassung werfen. Nichts wird so gerne und häufig manipuliert wie Statistiken – das ist weithin bekannt. Die Infografiken sollten also gegebenenfalls durch Rückwärtssuche und andere Quellen verifiziert werden, wenn man solche Daten einbaut. Manche Analysen machen auch nicht unbedingt Sinn, selbst wenn sie rein technisch korrekt sind. Aber wenn man eine Statistik verwendet, die aus einer sehr dürftigen Datenbasis schöpft, ist sie wenig seriös. Wir kennen das aus dem eigenen Alltag: Wenn Sie bei Amazon etwas einkaufen und auf die Bewertungen eines Produkts achten, sind die 100 Prozent Fünf-Sterne-Bewertungen wenig aussagekräftig, wenn nur drei Kunden bewertet haben. Hat dasselbe Produkt bereits 40 Bewertungen, sagt das natürlich mehr aus. Wenn Sie also vorhaben, mit einer Infografik einen Standpunkt zu untermauern oder zu argumentieren, sollte die Datenbasis breit und zuverlässig sein.

Klar, dass bei einem so wichtigen Thema wie Infografiken Google nicht auf ein eigenes Onlinetool verzichten kann. (#05)

Klar, dass bei einem so wichtigen Thema wie Infografiken Google nicht auf ein eigenes Onlinetool verzichten kann. (#05)

Mit Google Charts eine Vielzahl von Möglichkeiten nutzen

Visually

Selbstmachen ist für viele eine perfekte Alternative, wenn man für die Erstellung von Infografiken nicht gleich eine teure Agentur beauftragen möchte. Wer aber keine Lust, Zeit oder Talent dafür hat, sich mit den Online-Editoren selbst zu befassen, für den könnte Visually eine Lösung sein. Bei dieser Plattform haben Sie die freie Auswahl aus einer großen Zahl von tollen Infografiken für so gut wie jedes Thema. Der Unterschied liegt jedoch darin, dass Sie nicht selbst tätig werden, sondern einen Auftrag erteilen, der dann von einem professionellen Designer umgesetzt wird.

Visually ist also eine Art Marktplatz-Plattform, bei der Auftraggeber und Designer zusammenkommen – ähnlich wie das bei Textinhalten und Fotos schon seit vielen Jahren üblich ist. Natürlich kostet das eine ganze Ecke mehr als die DIY-Onlinetools (selbst, wenn man Premiumversionen bucht). Aber dafür bekommen Sie ein professionelles Ergebnis und müssen nicht die hohen Kosten tragen, die bei der Beauftragung einer Agentur anfallen würden. Visually ist dabei nicht nur auf Infografiken beschränkt, sondern bietet auch Möglichkeiten, Videos oder anderen Micro-Content erstellen zu lassen, der perfekt für die Verwendung in Sozialen Netzwerken geeignet ist. Mit diesem Onlinetool betreiben Sie also unter dem Strich ein Outsourcing Ihres Content Marketings in Sachen Infografik und haben somit einen guten Mittelweg zwischen zeitaufwändiger (und mitunter frustrierender) Selbsterstellung und einer teuren Agenturleistung.

Selbstmachen ist für viele eine perfekte Alternative, wenn man für die Erstellung von Infografiken nicht gleich eine teure Agentur beauftragen möchte. (#06)

Selbstmachen ist für viele eine perfekte Alternative, wenn man für die Erstellung von Infografiken nicht gleich eine teure Agentur beauftragen möchte. (#06)

Infografik selbermachen:  Visually hilft dabei.

Fazit: Visualisierung von Inhalten ist mit Onlinetools für Infografiken schnell und einfach möglich

An Infografiken kommt man auf lange Sicht einfach nicht mehr vorbei. Dafür sind ihre Möglichkeiten insbesondere in den Sozialen Netzwerken zu groß. Nutzer lieben die simple Strukturierung, bei der man auf einen Blick komplexe Inhalte versteht oder Zahlen verdeutlicht bekommt. Das liegt daran, das die Menschen beim Lesen eines Textes oder einer Argumentation visualisierte Inhalte und aufbereitete Daten bevorzugen. Das geht uns allen so: Oder können Sie sich etwas darunter vorstellen, wenn im Autokatalog steht: „Der Kofferraum hat ein Volumen von 560 Litern“? Viel aussagekräftiger ist es, wenn ein Bild zeigt, wie viele Kästen Bier man reinkriegt. Und nach diesem Prinzip funktionieren Infografiken und Diagramme. Wer professionelle Agenturen aus Kosten

gründen nicht beauftragen will, hat eine große Auswahl aus guten (zum Teil auch in der kostenlosen Version voll ausreichenden) Onlinetools, mit denen man ansprechende Infografiken erstellen kann. Aus Kostensicht ist ein brauchbarer Mittelweg das Outsourcing an eine Community, bei der einzelne Grafiken oder Projekte beauftragt werden können. Aber die DIY-Tools werden immer besser und leistungsfähiger, so dass künftig vermutlich die meisten Infografiken schnell und in guter Qualität selbst erstellt werden können.

Sollten Sie dazu allerdings weder die Zeit noch die Muse haben: Warum rufen Sie unsere Frau Lorz ( 06131/30292-42 ) nicht direkt an?


Bildnachweis:©Shutterstock-Titelbild: Rawpixel.com  Infofrafik: Schwarzer.de

screenshot: schwarzer.de

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